Pecha Kucha

Pecha Kucha

Vorweg: Die nächste Pecha Kucha Night in Regensburg findet am 20. Juni 2013 statt. Und ich werde das erste Mal seit Januar 2011 nicht dabei sein können. Tragisch. Aber auch das Sonár in BCN braucht mich. :)

Wo wir gerade beim „brauchen“ sind.  Ein Pecha Kucha lebt vom mitmachen. An dieser Stelle auch ein Aufruf: Macht mit. es tut nicht weh.

Präsentieren kann man dabei fast alles. Und schneller können 6 Minuten und 40 Sekunden nicht vergehen.  (Oder langsamer?).

Das Prinzip dabei ist ganz einfach.  20 Bildern, die jeweils 20 Sekunden zu sehen sind. Und dazu erzählt man dann was. Ein Diavortrag im weitesten Sinne also. Einfach machen – und schaun was passiert. Mich hatte es infiziert. Ich hab auf der Bühne schon sinnvolles, sinnloses, mutiges und wegweisendes (für mich) erzählt und natürlich von anderen Ebensolches gehört.

Ja und was bringt das dann? (Hat mich die Verwandschaft gefragt)

Ich bin ja stark der Meinung, dass man das 20×20 Format in Konferenzen, Besprechungen etc.  nutzen sollte. Nicht als Spaß, sondern ernsthaft. Dann wäre die Inhalts-Filterarbeit endlich mal beim Vortragenden. Meetings wären kürzer und jeder würde mit Essentiellem raus gehen. Und der Powerpoint-Wahnsinn hätte ein Ende. Entscheider könnten mit dem Gehörten Entscheidungen trefffen. Kollegen wären beglückt und der Papierverbrauch durch Foliendruckerei wäre niedriger.