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	<title>Knusperkruste</title>
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	<description>Essen, Trinken und Kochen: Schmecken muss es!</description>
	<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 20:36:52 +0000</pubDate>
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		<title>Informationelle Bratwürste</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 19:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rocky</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Man stelle sich folgendes vor. Sie gehen durch die Fußgängerzone. In Nürnberg zum Beispiel  - (wobei die Stadt für das Beispiel nun wirklich keine Rolle spielt. Tausende Leute. Es ist hektisch. Es pressiert. Ein Hungergefühl steigt hoch. Jetzt wäre etwas deftiges recht. Regional. Eine Spezialität aus Franken.
Da ist dann dieses Schild &#8220;Nürnberger Rostbratwürste&#8221; - Straßenverkauf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man stelle sich folgendes vor. Sie gehen durch die Fußgängerzone. In Nürnberg zum Beispiel  - (wobei die Stadt für das Beispiel nun wirklich keine Rolle spielt. Tausende Leute. Es ist hektisch. Es pressiert. Ein Hungergefühl steigt hoch. Jetzt wäre etwas deftiges recht. Regional. Eine Spezialität aus Franken.</p>
<p>Da ist dann dieses Schild &#8220;Nürnberger Rostbratwürste&#8221; - Straßenverkauf. Anstellen. Große Schlange. Dann, nach 10 Minuten in der Schlange, fällt der Blick auf ein Schild auf dem steht &#8220;Weitere fränkische Spezialitäten in unserem Restaurant&#8221;. Abbruch. Raus aus der Schlange, rein ins Wirtshaus. Hinsetzen warten. Dann kommt die Karte. Und auf der steht. Bratwürscht. Sonst nix. Sauer und enttäuscht raus aus dem Wirtshaus.</p>
<p>Ok ich bin nicht Jesus und dieses Gleichnis ist nicht das beste. Aber vielleicht zeigt es ein wenig, was passiert, wenn man in einem Flyer schreibt &#8220;Weitere Infos finden sie auf unserer Website&#8221; und man dort dann nur den Flyer findet. Sonst nichts.</p>
<p>Mag sein, dass das nur in meinem Job passiert. Aber vielleicht kennt das auch so mancher andere, der sich um einen Webauftritt einer weitverzweigten Organisation kümmern darf.</p>
<p>Vielleicht hilft das Gleichnis ein wenig den Leuten zu erklären, dass es keine &#8220;Weiteren Informationen&#8221; sind, wenn man das selbe - in dem Fall den Flyer oder dgl -  einfach wieder auf die Website klatscht. Man möchte gauben, dass es selbstverständlich ist, sich vorher über sowas Gedanken zu machen. Ist es aber vielleicht nicht. Vielleicht.</p>
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		<title>Tagliatelle in Knoblauch-Petersilienöl mit Garnelen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 19:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kochen, Essen, Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Angabe für 2 Personen
-    250 g Tagliatelle
-    mindestens 4 Knoblauchzehen
-    ein Bund Petersilie
-    gutes Olivenöl
-    Tomatenmark
-    (evtl ein Schuss Sahne)
-    4 rohe (tiefgefrorene) Garnelen in der Schale (bereits entdarmt)
-    Zitronensaft
-    Guten (aber wirklich) Balsamessig
-    Eine getrocknete Peperoncini oder Chili-Olivenöl
-    Salz
-    Pfeffer aus der Mühle
Schritt 1:
Garnelen aus dem Gefrierfach nehmen und geraume Zeit vorher auftauen lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angabe für 2 Personen</p>
<p>-    250 g Tagliatelle<br />
-    mindestens 4 Knoblauchzehen<br />
-    ein Bund Petersilie<br />
-    gutes Olivenöl<br />
-    Tomatenmark<br />
-    (evtl ein Schuss Sahne)<br />
-    4 rohe (tiefgefrorene) Garnelen in der Schale (bereits entdarmt)<br />
-    Zitronensaft<br />
-    Guten (aber wirklich) Balsamessig<br />
-    Eine getrocknete Peperoncini oder Chili-Olivenöl<br />
-    Salz<br />
-    Pfeffer aus der Mühle</p>
<p>Schritt 1:<br />
Garnelen aus dem Gefrierfach nehmen und geraume Zeit vorher auftauen lassen. Evtl mit etwas Zitronensaft beträufeln.</p>
<p>Schritt 2:<br />
-    Knoblauch fein schneiden (bitte nicht pressen)<br />
-    Petersilie fein hacken. Wir  haben nen wirklich großem Bund verhackstückt.</p>
<p>-<br />
-    Nudelwasser aufsetzen</p>
<p>Schritt 3:<br />
Wenn das Nudelwasser langsam heiß wird, zwei Pfannen auf den Herd<br />
In Pfanne Numero 1 kommt später die Pasta also sollte die größer sein und nach möglichkeit etwas tiefer.</p>
<p>In diese Pfanne kommt nun mit einem großen Schuss Öl ein Großteil des Knoblauchs und der Petersilie. Dazu noch etwas Tomatenmark und das ganze warm werden lassen. Kurzzeitig darfs ruhig auch mal brutzeln. Dann etwas Balsamessig dazu. Evtl Zucker. Salzen, Pfeffern, Chili reinbröseln. (Oder zum Öl einen Schuss Chiliöl. Das ganze soll halt genug für Aglio Olio sein. Nach Geschmack einen kleinen Schuss Sahne.</p>
<p>In Pfanne zwei nun Öl, Knoblauch, Petersilie heiß werden lassen und die Garnelen darin braten. Ein kleiner Schuss Weißwein oder Zitronensaft schadet nicht. Salzen, Pfeffern.</p>
<p>In der Zwischenzeit sind die Nudeln fertig. Abgießen und rein damit in die große Pfanne. Gut durchmischen.</p>
<p>Die Nudeln in tiefe Teller und darauf die Garnelen anrichten.</p>
<p>Garnelen haben wir bei Tisch geschält. Und dann kam der Parmesan drüber.</p>
<div id="attachment_69" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/03/20090308-img_9793.jpg"><img class="size-medium wp-image-69" title="Tagliatelle" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/03/20090308-img_9793-300x200.jpg" alt="Tagliatelle" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Tagliatelle</p></div>
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		</item>
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		<title>Huhn in Pfeffer-Yoghurt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 18:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ohne Bild aber mit Beschreibung. Sophie brachte ein simples aber sehr leckeres Rezept einer Pakistanischen Kommolitonin mit. Ein Huhn (oder dessen Teile) gegart in Yoghurt.
Man nehme: Hühnerteile, Yoghurt (nicht der fettärmste würde ich sagen), Pfeffer, Chili (von beiden VIEL), Salz.
Die Gewürze mit dem Yoghurt mischen und darin die Hühnerteile mindestens ne Stunde marinieren.
Dann das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ohne Bild aber mit Beschreibung. Sophie brachte ein simples aber sehr leckeres Rezept einer Pakistanischen Kommolitonin mit. Ein Huhn (oder dessen Teile) gegart in Yoghurt.</p>
<p>Man nehme: Hühnerteile, Yoghurt (nicht der fettärmste würde ich sagen), Pfeffer, Chili (von beiden VIEL), Salz.</p>
<p>Die Gewürze mit dem Yoghurt mischen und darin die Hühnerteile mindestens ne Stunde marinieren.</p>
<p>Dann das ganze in einer tiefen Pfanne kochen. Es darf nie braten. Eher schmoren. Das Ergebnis ist sehr sehr lecker. Dazu passt Basmati, Brot, Salat.</p>
<p>Photo gibts keins.</p>
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		<title>Raumgefühl</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 20:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sophie's corner]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern aus einer langen aber  interessanten Vorlesung über die Molekularbiologie der Angst (ja tatsächlich, denn momentan lernen wir am Bezirksklinikum alles über Erkrankungen des ZNS) kam und mich mit meinen Kommilitonen darüber unterhalten wollte, hörte ich von den meisten es sei anstrengend, zu lang  oder  relativ uninteressant gewesen. Sie hätten sich kaum konzentrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern aus einer langen aber  interessanten Vorlesung über die Molekularbiologie der Angst (ja tatsächlich, denn momentan lernen wir am Bezirksklinikum alles über Erkrankungen des ZNS) kam und mich mit meinen Kommilitonen darüber unterhalten wollte, hörte ich von den meisten es sei anstrengend, zu lang  oder  relativ uninteressant gewesen. Sie hätten sich kaum konzentrieren können und wären froh, dass es nun vorbei sei.</p>
<p>Ja tatsächlich, der Dozent hatte relativ leise, langsam und monoton gesprochen, aber inhaltlich war es doch sehr gut gewesen! Da fiel mir auf, dass ich ganz vorne im Raum gesessen hatte, und jene Kommilitonen im Gegensatz dazu weiter hinten. Zum einen habe ich den Dozenten dadurch besser verstanden als sie, zum anderen hatte ich garkeine andere Chance als zuzuhören - er saß ja nur 2 Meter von mir entfernt hinter seinem Laptop. Mal ganz wissenschaftlich gesehen ergab sich also dieser lineare Zusammenhang:</p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphi.jpg"><img class="size-medium wp-image-41" title="graphi" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphi-300x254.jpg" alt="Graph 1" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Graph 1</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>War das vielleicht auch schon in der Schule so gewesen? Die Coolen saßen hinten, die Streber vorne. Hinten hatte man seinen Spaß, unterhielt sich und plante vor für den Nachmittag oder das Wochenende, vorne musste man wohl oder übel aufpassen und am Unterricht teilnehmen. Es ergab sich also folgende Korrelation:</p>
<div id="attachment_42" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphii.jpeg"><img class="size-medium wp-image-42" title="graphii" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphii-299x300.jpg" alt="Graph 2" width="299" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Graph 2</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Als Streber tröstete man sich dafür dann mit dieser Annahme:</p>
<div id="attachment_43" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphiii.jpeg"><img class="size-medium wp-image-43" title="graphiii" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/graphiii-300x285.jpg" alt="Graph 3" width="300" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">Graph 3</p></div>
<p>Aber ist die auch richtig? Haben nicht die Hinterbänkler schon früh erkannt, was im Leben wirklich zählt, nämlich gute soziale Netzwerke? Ich setz mich morgen mal ganz hinten hin und erforsche das Thema - ganz wissenschaftlich.</p>
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		<title>Barcelona!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 19:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen Abenteuer muss sein. Und daher haben wir ein neueröffnetes Hotel gebucht. Begründet rein darauf, was im Web darüber zu finden war. Wenn man schon sein Geld damit verdient, dann  muss man es auch zum Ausgeben konsequent nutzen.
Mal schaun, ob das &#8220;denit&#8221; hält, was es verspricht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein bisschen Abenteuer muss sein. Und daher haben wir ein neueröffnetes Hotel gebucht. Begründet rein darauf, was im Web darüber zu finden war. Wenn man schon sein Geld damit verdient, dann  muss man es auch zum Ausgeben konsequent nutzen.</p>
<p>Mal schaun, ob das &#8220;<a title="Link zur Denit Website" href="Hi Boris," target="_blank">denit</a>&#8221; hält, was es verspricht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sport ist gesund - zumindest wenn man nicht&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 13:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[über ein Loch in der Erde stolpert und sich kernig den Fuß umknickt. Das ganze führte dann dazu, dass ich meinen Samstagabend nicht im Hab&#38;Gut mit einer grünen Fee verbrachte (Grüne Fee ist ein Cocktail mit Absinth, Champagner und Zucker) sondern mit andren grünen Feen in der Chirurgischen Ambulanz der Uniklinik. Und was hat das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>über ein Loch in der Erde stolpert und sich kernig den Fuß umknickt. Das ganze führte dann dazu, dass ich meinen Samstagabend nicht im Hab&amp;Gut mit einer grünen Fee verbrachte (Grüne Fee ist ein Cocktail mit Absinth, Champagner und Zucker) sondern mit andren grünen Feen in der Chirurgischen Ambulanz der Uniklinik. Und was hat das mit Essen zu tun? Ja wie soll man das Essen abarbeiten, wenn man nicht laufen etc kann. verdammt. Also durch unter Schmerzen erbeitetes Essen fett zu werden is echt  nicht fein. Aber egal. Die Vorfreude auf Hamburg und Barcelona macht das erträglich</p>
<p>Ach ja, Barcelona. Natürlich gehn wir aufs Sonar Festival. Wer dies liest und Tipps zum Sonar hat, der möge sich einfach mal mit Tipps melden. Rock!</p>
<p>Weiteres: Der Blog wird sich in Zukunft nicht nur mit Essen beschäftigen. Es gibt an sich das, was ich machen wollte schon. Alins Hüttenhilfe. Zweimal muss ja echt nicht sein. Was aber nicht heißt, dass ich mich nicht über Essensthemen auslassen werde. Außer Wenn mal wieder eine Blaskapelle im Laurin spielt. Was ich aber sicher nicht mehr mitbekommen werde, da dies in Kombination mit versalzener Pasta nicht für ein Wiederkommen spricht. Genug des Nachtragendseins.</p>
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		<title>Sophies erstes Lebenszeichen im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 16:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sophie's corner]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesteckt von Stephans Blogging-Leidenschaft versuche ich jetzt auch mein Glück in dieser kleinen Ecke der knusperkruste. 
Da ich mich aber meist bekochen lasse soll gutes Essen nicht das Hauptthema dieses Blogs sein. Stattdessen Thema heute:
Urlaubsplanung
Ist momentan ein großes Thema, wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben wird ganze 5 Monate im Voraus geplant. Das macht man wohl so, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angesteckt von Stephans Blogging-Leidenschaft versuche ich jetzt auch mein Glück in dieser kleinen Ecke der knusperkruste. </p>
<p>Da ich mich aber meist bekochen lasse soll gutes Essen nicht das Hauptthema dieses Blogs sein. Stattdessen Thema heute:</p>
<p>Urlaubsplanung</p>
<p>Ist momentan ein großes Thema, wahrscheinlich zum ersten Mal in meinem Leben wird ganze 5 Monate im Voraus geplant. Das macht man wohl so, wenn man groß ist. Barcelona soll das Ziel sein. Dort war ich schon einmal kurz nach dem Abitur zusammen mit Vicky für ein paar Tage. Wir wohnten in einem etwas chaotischen kleinen Hostel im Raval, nicht gerade die allerbeste Gegend. Wenn wir spät am Abend oder Nachts ins Hostel zurück liefen hatten wir immer Angst vor den merkwürdigen Gestalten, die in der Straße herumlungerten, dann liefen wir schnell und unterhielten uns laut. Es war heiß und sonnig und  Vicky holte sich einen grauenhaften Sonnenbrand an den Füßen, man sah die weißen Stellen, die ihre Flip Flops hinterlassen hatten noch wochenlang. Wir aßen zu Abend in einer Kneipe, in der der Kellner aussah wie Rudolph Mooshammer, lernten merkwürdige Australier kennen, liefen jeden Tag stundenlang fasziniert und glücklich durch die Stadt und verliebten uns jeder ein bißchen in Barcelona, glaube ich.</p>
<p>Im Juni soll es dann also wieder dorthin gehen - mal sehen ob die Realität der Erinnerung standhält und ob es wieder so schön wird wie es 2004 war.</p>
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		<title>Wolfsbarsch in Salzkruste</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 18:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fab</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Kochen, Essen, Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Silvester ist ja (angeblich) traditionell Karpfenzeit. Da aber so ein Viech groß ist und leider meist auch ganz gemein koudlt (für Nichtbayern: &#8220;nach brackigem Wasser schmeckt&#8221;) haben wir uns für was Seefischiges entschieden. Wolfsbarsch.
Zusammen mit zwei Kilo groben Meersalz in den Ofen, im Bauch Zitronenscheiben und Petersilie und heraus kommt was äußerst leckeres. Allerdings braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silvester ist ja (angeblich) traditionell Karpfenzeit. Da aber so ein Viech groß ist und leider meist auch ganz gemein koudlt (für Nichtbayern: &#8220;nach brackigem Wasser schmeckt&#8221;) haben wir uns für was Seefischiges entschieden. Wolfsbarsch.</p>
<p>Zusammen mit zwei Kilo groben Meersalz in den Ofen, im Bauch Zitronenscheiben und Petersilie und heraus kommt was äußerst leckeres. Allerdings braucht man vor dem Essen tatsächlich einen Hammer und sowas wie einen Meißel.</p>
<p>Das einzige Problem war beim tranchieren, die Tatsache, dass der Fisch über den Bauch ausgenommen wurde und man immer Gefahr lief, Salz aufs Fleisch zu bekommen.</p>
<p>Dauer: 40 Minuten im Ofen.</p>
<p>Inspiration: Sarah Wiener in Frankreich. (haha)</p>
<div id="attachment_21" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/fisch-8827.jpg"><img class="size-medium wp-image-21" title="Hammer und Meißel am Esstisch" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/fisch-8827-200x300.jpg" alt="Hammer und Meißel am Esstisch" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hammer und Meißel am Esstisch</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kaninchen mit Schalotten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 18:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochen, Essen, Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gabs? Kaninchenschlegel mit Schalotten und Reis.
Wie wurde gekocht? Es wurde geschmort.
Hats geschmeckt? Ja, sicher!
Fazit: Kaninchen sollte es bald wieder geben!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was gabs? Kaninchenschlegel mit Schalotten und Reis.</p>
<p>Wie wurde gekocht? Es wurde geschmort.</p>
<p>Hats geschmeckt? Ja, sicher!</p>
<p>Fazit: Kaninchen sollte es bald wieder geben!</p>
<p><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/lapin-8803.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-18" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2009/01/lapin-8803-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Coq au vin - denn es ist Schmorzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 15:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kochen, Essen, Trinken]]></category>

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		<description><![CDATA[
Geopfert wurde: Hühnerschegel, Schalotten, Champignons, Suppengrün und eine Flasche Barbera d&#8217;Asti. (Bordeaux war keiner im Haus).
Gegessen wurde mit: Baguette und Reis.
Es war: Lecker!
Optimierbar? Ja. Mal ein ganzes Huhn. Trockenerer Wein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2008/12/20081213-img_8705.jpg"><img class="size-medium wp-image-12" title="20081213-img_8705" src="http://www.knusperkruste.de/wp-content/uploads/2008/12/20081213-img_8705-300x199.jpg" alt="Coq au vin" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Coq au vin</p></div>
<p>Geopfert wurde: Hühnerschegel, Schalotten, Champignons, Suppengrün und eine Flasche Barbera d&#8217;Asti. (Bordeaux war keiner im Haus).</p>
<p>Gegessen wurde mit: Baguette und Reis.</p>
<p>Es war: Lecker!</p>
<p>Optimierbar? Ja. Mal ein ganzes Huhn. Trockenerer Wein.</p>
]]></content:encoded>
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